Einen überzeugenden Erfolg feierte die U18m LL beim 88:57 bei Bremen Neustadt.

Dabei trat das Team – bedingt durch den kurzfristigen Ausfall von Simon Gräfe – nur mit sieben Leuten an. Aber die Jungbullen waren sofort da und ließen nach dem 33:7 im ersten Viertel keine Zweifel aufkommen, wer an diesem Samstag die Halle als Sieger verlassen würde. Alle Spieler waren sofort hellwach und mit einer sehr guten Verteidigung, sowie daraus resultierenden Ballgewinnen, erspielte man sich sehr viele Schnellangriffe und weitere sehenswerte Aktionen, die alle konsequent abgeschlossen wurden. Ein Viertel wie aus dem Lehrbuch!

Im zweiten Viertel fanden die Bremer dann besser ins Spiel und zeigten, dass auch Sie mithalten können. Dennoch behielten die Jungbullen auch hier die Oberhand und gewannen den zweiten Abschnitt – wenn auch nur denkbar knapp mit 18:17. Nach der verdienten Halbzeitpause hatten die U18 Jungs dann wieder etwas mehr „Dampf im Kessel“.  Mit 23:16 ging diese Abschnitt wieder etwas deutlicher an die Gäste, die somit mit einem überaus beruhigenden 74:40 in die letzten 10 Minuten starteten. Hier ließ die Konzentration und auch die Kraft ein wenig nach und so gelang den nie aufsteckenden Bremern ein 17:14 im letzten Abschnitt.

Insgesamt eine wirklich gute Teamleistung, bei der jeder Spieler seinen Beitrag zum Erfolg geleistet hat und die Coaches alle Spieler einsetzen können, ohne dass ein Qualitätsverlust zu erkennen ist. Exemplarisch wollen wir in diesem Bericht Jonah Albert und Jonathan Junker erwähnen. Albert schrammte mit acht Punkten und mindestens zehn Rebounds nur knapp am geforderten Double Double vorbei. Und gerade in der Verteidigung stopft Jonah einfach viele Löcher. Jonathan findet immer besser zu seinem Rhythmus. Er punktet in den letzten Spielen stabil, reboundet sehr stark und ist mit seiner Dynamik eine echte Bereicherung für die U18.
Am Samstag spielten: Thamm (8), Rehbock (15), Husmeier, Junker (13), Zuther (32), Albert (8) und König (12).
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen traf die U18 I auf die Korbjäger des TuS Bramsche. Ebenfalls zum zweiten Mal ging der BBC mit einem verdienten 89:42 als Sieger vom Platz. Leider waren die Red Devils durch Verletzungen arg dezimiert und konnten nicht an die gute Leistung des Hinspiels anknüpfen. So ist die Geschichte des Spieles schnell erzählt. Alle Viertel gingen deutlich an die Black Bulls, wobei die Bramscher im ersten (18:10) und im dritten Viertel (23:15) noch am ehesten mithalten konnten. Deutlicher konnten die Black Bulls dann schon das zweite (26:8) und das vierte Viertel (22:9) für sich entscheiden. Und auch wenn die Geschichte des Spiels schnell erzählt ist, so hält jeder Wettkampf andere Randbemerkungen bereit.
1. Ben Ole Bohlsen ist zurück! Nach langer Verletzungspause konnte Ben seine ersten Minuten auf dem Platz mit einem geglückten Debüt absolvieren. Hoffen wir, dass er sich weiter erholt und bald wieder an seine alte Form anknüpfen kann.
2. Schon in der ersten Halbzeit scorte ein wieder einmal gut aufgelegter Cal Zuther 23 seiner insgesamt 29 Punkte. Davon im ersten Viertel 14 Punkte in Folge.
3. Auch Patrick Lux aus Bramsche erwischte einen Sahnetag und erzielte 24 Punkte. Und er vollendete 13 seiner 14 Freiwürfe. Eine überragende Quote von fast 93 Prozent.
Zudem gewannen die Trainer weitere Erkenntnisse, wo im Training noch angesetzt werden kann – und daran wird das Team arbeiten.
An diesem Samstag spielten für den BBC: Gräfe (8), Albert (6), Bohlsen (5), Husmeier (6), Junker (6), Rehbock (9), Dresing (10), Zuther (29) und Thamm (10).
Einen wichtigen 63:51 Erfolg landete das U18m LL Team von Trainergespann Vogelpohl/Thamm in Oldenburg.
Damit gelang gleichzeitig die Revanche für die bisher einzige Niederlage in der laufenden Landesliga Saison. Der Erfolg war hart erkämpft gegen ein technisch gutes, aggressives und nie aufsteckendes Team, das vom in Osnabrück bekannten Dimi Polychroniadis gecoacht wurde.
Über die gesamte Spielzeit schenkten sich beide Teams nichts. Die ersten Minuten gehörten zwar dem BBC, doch in der 4. Minute konnten die Oldenburger die ersten beiden Führungen für sich reklamieren. Danach wog das Spiel hin und her und am Ende des ersten Viertels stand eine knappe 22:19 Führung für die Gäste vom BBC. Diese gaben die Black Bulls in der Folge auch nicht mehr ab. Denn auch das zweite (16:11) und das dritte Viertel (18:13) konnten die Jungbullen für sich entscheiden. So ging es mit einer 13 Punkte Führung in den Schlussabschnitt, den die Oldenburger mit einem 6:0 Lauf eröffneten. Die Black Bulls hielten jedoch dagegen und gaben den letzten Spielabschnitt denkbar knapp mit 8:7 ab.
Insgesamt sahen die Coaches eine alles in allem sehr gute Teamleistung. Ein Indiz dafür: Schon im ersten Abschnitt punkteten sieben der insgesamt neun eingesetzten Spieler. Alle Akteure waren von Anfang an da und es gab über die gesamten 40 Spielminuten keinen Abfall in Spannung und Intensität. Die erste Welle der Systeme lief gut und davon profitierte vor allem ein wieder einmal sehr gut aufgelegter Carl Zuther, der von den Oldenburgern an diesem Nachmittag nicht zu stoppen war. Kleiner Wermutstropfen – die ausbaufähige Freiwurfquote.
Für den BBC spielten: Gräfe (5), Zuther (23), Albert (5), Husmeier (3), Junker (6), Rehbock, Dresing (4), Thamm (8) und König (9).