Um die tolle Saison unserer Youngsters mit einem schönen Abschluss zu krönen, reisten die U10 Jungbullen vergangenen Samstag früh Morgens nach Bothfeld in Hannover, um bei den Landesbestenspielen teilzunehmen.

Vorgenommen hatten die Jungs sich, eine Medaille nach Hause zu bringen.

Wenn auch müde und angeschlagen durch die lange Anreise waren unsere Jungs topfit als es darum ging, sich an sie Körbe der ihnen unbekannten Halle zu gewöhnen.

Um 10:30 starteten wir gegen den MTV Wolvenbüttel. Coach Miko Infantado und Neuassistent Molade Boussari gaben den Young Bulls die Anweisung, direkt Presse Defense zu spielen, um die verkürzte Spielzeit von 20 Minuten so gut wie möglich zu nutzen, und eine tolle Offense zu kreieren.

Im ersten Viertel setzen die Jungs dieses auch perfekt um und legten einen 16:4 Lauf in den ersten fünf Minuten hin.

Im zweiten Viertel mussten die Osnabrücker erkennen, dass man die Gegner nicht unterschätzen darf und es entwickelte sich ein interessantes Spiel, als die Kontrahenten einen Lauf hinlegten.

Mit einer Führung von 20:12 am Ende der ersten Halbzeit gab es nochmal einige Hinweise der Coaches. Angeführt von Team Captain Jay Vinh Infantado und Neuzugang Paul Konrad ließen die Bullen den Gegner nicht mehr ins Spiel und sorgten mit 2 deutlichen letzten Vierteln für einen sicheren 47:20 Sieg.

Nach einem schnellen Hallenwechsel innerorts ging es nun gegen den starken Gegner und Favoriten SC Rasta Vechta.

Nach ausgeglichenen und häufig knappen Spielen in der Saison wusste man dass dies vermutlich das schwierigste Spiel des Events wird.

Nach einem starken Aufspiel der Osnabrücker führte man das Spiel im ersten Viertel an und gab mit starker Defense und sicheren Würfen den Ton an. Doch auch die Vechtaraner konnten immer wieder kontern und zeigten wieso man sie ernst nehmen muss, jeder Fehler konnte einem den Sieg kosten.

In einem rasanten und spannenden Spiel wechselte die Führung beider Teams nach der ersten Halbzeit immer wieder, bis es mit einem 20:21 in das letzte Viertel ging.

Durch eine starke Defense beider Teams und dem Willen, den Sieg zu sichern, kämpften alle Jungs auf dem Parkett hart um jeden Ball. Am Ende ging Rasta mit einem knappen 31:29 als Sieger davon. Die Coaches sind sich jedoch beide einig, man hat tollen Basketball gespielt.

Beide Teams spielten nachher noch freundschaftlich miteinander, um die Zeit zum nächsten Spiel zu überbrücken.

Im letzten Spiel ging es nun gegen den Gastgeber aus Bothfeld.

Man entschied sich dafür, statt nur vier Vierteln, sechs mal 5 Minuten zu spielen, damit alle Spieler genügend Spielzeit bekommen.

Nach den ersten fünf Minuten führten die Jungs der Black Bulls zwar, doch man merkte dass auch Bothfeld sich den Sieg holen möchte. Die nächsten 3 Viertel spielten die Osnabrücker ungewohnt chaotisch und unruhig, war es doch ein Heimspiel für den TuS Bothfeld.

Mit einem plötzlichen Rückstand von 36:29 gab es vor den letzten beiden Spielabschnitten Anweisungen von den Coaches, die Strategie war es, sich nicht verunsichern zu lassen und ruhig zu bleiben. In den nächsten 5 Minuten setzten unsere Jungs dieses auch um, und sorgten mit einem 10:3 Lauf für den Ausgleich. Als sich Spieler und Trainer vor dem letzten Viertel einig waren, den Sieg sichern zu wollen, brachte der Trainer nochmal seine stärkste Aufstellung aufs Parkett und die Jungbullen sorgten mit einem weiteren 16:4 Lauf für den 54:43 Sieg.

Nach dem Duschen gab es für das Team dann eine wohlverdiente Pizza, die sie zusammen verdrückten und als Mannschaft noch mehr zusammenwuchsen. Vor der Siegerehrung feuerte man dann noch unsere Freunde aus Vechta an, bevor die Black Bulls sich dann alle eine Silbermedaille bei der Siegerehrung abholen durften.

Coach Miko Infantado ist stolz auf seine Jungs und die Performance, jedes Kind konnte bei den Spielen etwas beitragen und punkten.

Gespielt haben:

Jay Vinh Infantado, Carlo de Jesus Pega, Emil Wennekers, Frederick Aschenbruck, Eloa Noufélé, Paul Konrad, Theodor Garthaus, Jakob Lennartz und Konrad Kasper

Am vergangenen Sonntag stand nun endlich das lang ersehnte Saison-Highlight für die u12-Mädchen des BBC in heimischer Halle an. Endlich wieder Landesmeisterschaften!

Die Vorzeichen standen allerdings alles andere als gut. Innerhalb einer Woche sagten die Eintracht Braunschweig und der ASC Göttingen ihre Teilnahme am Turnier ab, sodass nur noch der MTV Wolfenbüttel und BBC übrig blieben. Somit wurde der Landesmeistertitel in diesem Jahr lediglich zwischen zwei Teams ausgetragen. Damit alle Mädchen nach einer coronabedingt holprigen Saison noch einmal viel Spielerfahrung sammeln konnten, hat der BBC kurzerhand seine Kontakte spielen lassen und die City Baskets aus Berlin (außer Konkurrenz) zum Turnier eingeladen.

Zunächst wurde am Sonntag-Morgen um 10.30 Uhr in der Goethe-Halle natürlich das spannende Spiel zwischen dem BBC und Wolfenbüttel um den Landesmeistertitel ausgetragen. Das Trainerteam um Lotta Millich und Ann-Sophie Ossowski musste auf die coronageschwächte Kathi Gräfe und auf Spielmacherin Maya Laatz verzichten, die aufgrund eines Kahnbeinbruchs in der Hand das Spiel nur von außen verfolgen konnte. Zudem konnte Leistungsträgerin Isa Lange nach mehrwöchiger Verletzung erst am Freitag wieder ins Training einsteigen und nur leicht angeschlagen ins Spiel gehen. Doch genau daran hat sich wieder einmal gezeigt, was für ein tolles und starkes Team der BBC zu präsentieren hat. Allen voran Jilda Gärtner und Smilla Thamm führten ihr Team durch tolle Pässe, Korbabschlüsse und Spielübersicht durch ein von Aufregung geprägtes Spiel. Marie Schierbaum brachte dem Team enorm viel Energie und überzeugte durch körperliche Stabilität und die nötige Aggressivität. Das Spiel verlief über die gesamte Spielzeit sehr eng, sodass sich der BBC nie deutlich absetzen konnte. Kurz vor Schluss war die Führung auf nur noch drei Punkte geschmolzen. Nach einer hitzigen letzten Minute gelang es dem Gegner aus Wolfenbüttel jedoch nicht mehr den entscheidenden Treffer zu landen, sodass der BBC am Ende doch verdient mit 37:34 als Sieger vom Platz ging und sich nach einer kämpferisch starken Leistung als Landesmeister feiern durfte!

Während die BBC-Mädchen in einer kleinen Mittagspause Kraft tanken konnten, staunte man nicht schlecht, als währenddessen Wolfenbüttel gegen ein körperlich unglaublich starkes Team aus Berlin antrat. Die Partie ging mit einem deutlichen Sieg an die City Baskets Berlin.

Um 14.00 Uhr gestaltete der BBC nun den Abschluss des Turniers mit einem tollen letzten Spiel gegen Berlin. Wie befreit traten alle Spielerinnen total selbstbewusst auf und überraschten den Gegner mit einem 7:0 Lauf, mit dem wohl niemand gerechnet hatte. Alle Mädchen strahlten vor Spielfreude und zeigten, dass man sich nicht so einfach geschlagen geben wollte. Vor allem Karla Schreiber, Carla Agel und Helena Wilker empfohlen sich für mehr Spielzeit und setzten den Gegner mit hohem Tempo unter Druck. Jana Hoof und Ellin Metzner konnten mit ihrer Größe gut körperlich gegen halten und sorgten vor allem in der Defensive für Sicherheit. Am Ende sollte es trotz der Unterstützung von Linnea Salewsky nicht ganz für den Sieg reichen. Jedoch waren sich alle sicher, dass das Ergebnis von 34:42 beim nächsten Mal mit der Teilnahme von Maya Laatz, Isa Lange und Kathi Gräfe andersrum ausfallen wird! Eine Revanche ist schon in Planung!

Der BBC bedankt sich bei den Teams vom MTV Wolfenbüttel und den City Baskets Berlin für ein tolles Turnier auf Augenhöhe und hofft, im kommenden Jahr wieder mehr Teilnehmer begrüßen zu dürfen!

 

Foto: Mark Intelmann

Genau wie für die u12, u14 und u16 des männlichen Bereichs ging es auch für die 3. Herren des BBC nach Leer im ganz netten Ostfriesland auf den Orgadata-Cup.
Nach gelungenem Auftakt für ein geiles Wochenende noch am Hauptbahnhof in Osnabrück, ging es Freitag Abend im dritten von fast 500 (!!) Spielen an einem Wochenende in Leer direkt los für die Dritte. Zur Prime Time um 20:15 ging es in der Haupthalle vor circa 100  Zuschauern gegen die Emden Allstars los. 18 Minuten konnte die Dritte gut mithalten, bevor man in den letzten 2 Minuten 2 spielentscheidende Dreier kassierte. 24:18 Endstand.
Nach der Spielanalyse im irischen Mulligans Pub in Leer, wollte man den Samstag mit einigen Änderungen angehen. Das klappte gar nicht so schlecht, sollte sich jedoch im ersten Spiel so absolut gar nicht im Ergebnis wiederspiegeln. Vom Turnverein Hannover gabs eine Packung, 37:12 gegen den BBC. Immerhin scheiterte Nr. 9 mit seinem Poster-Versuch, liebe Grüße nochmal!
Gegen Ofenerdiek (34:17, mit Poster gegen 2 Mann von Bült) und Pretty in Pink mit Top-Scorer Rimdoc (43:14) setzte sich die Dritte dann am Samstag noch durch und beendete die Gruppenphase mit dem 3. Platz und Einzug ins Achtelfinale. Dort wartete SG Braunschweig am christlichen Sonntagmorgen um 9 Uhr.
Da die Dritte am noch früheren Sonntag Morgen (2:30 Uhr) bereits auf 5 Mann reduziert war (Schlösser konnte in Leer gar nicht erst antreten, Zahn musste vorzeitig abreisen und Bosse hatte erneut Knie-Probleme), musste Ersatz her: Über Bekanntschaften nach Jade, konnte ein grandioser „Frank“ noch tief in der Nacht rekrutiert werden. Jawoll, ein 6. Mann!
Aber Nein, trotzdem ein 41:5 gegen Braunschweig. Ganz ehrlich, (und das ist nicht gelogen!!), wenn nicht alles an diesem Morgen und auch im Vorhinein schief gelaufen wäre, hätte man hier richtig gut mitspielen können. Naja, alle 5 Punkte vom in Leer aufblühenden Henke in dem Spiel.
Im Spiel um Platz 9-12 setzte man sich nun nochmal mit 55:18 gegen den Rheydter TV durch. Danke nochmal an Ehren-„Frank“ aus irgendwo!
Platz 9 von 22 für die Dritte beim Orgadata-Cup in Leer. Starke Leistung und jetzt erstmal nen paar Wochen ausruhen! Äähhh, bis Mittwoch beim Training!

Um die erfolgreiche Krönung der Saison 2021/2022 ging es am vergangenen Sonntag für die U12-Jungs des BBC, denn bei den Landesbestenspielen in Wolfsburg wollte das Team von Trainer Miko Infantado einen guten Eindruck hinterlassen und weitere Erfahrungen zu sammeln. Morgens um 07:30 Uhr begann das Abenteuer und nach zweistündigen Fahrt trafen die BBC-Jungen im ersten Spiel auf das Team des TUS Bothfeld. Hochmotiviert und sehr konzentriert gelang die Umstellung auf absenkbare Körbe im ersten Viertel sehr gut. Mit einem 17:1 Start hatte die Spieler genau erzielt, was sie sich vorgenommen hatten und mit einem tollen Zusammenspiel beendeten sie die erste Halbzeit mit 35:5. Auch in den nächsten 10 Minuten bestimmten die Jungbullen das Tempo des Spiels und konnten mit 60:20 den 1. Sieg verbuchen.

Mit vorbereiteten Sandwiches und Obst nutzen die Osnabrücker ihre Pause, um bereit für die nächste Partie gegen Logabirum zu sein.

Gegen Ende des ersten Spiels waren die Bullen etwas unkonzentriert und dieses wollten sie bei dem zweiten Gruppenspiel nicht wiederholen. Nach dem ersten Viertel gegen das Team aus Logabirum führten unsere Jungs 10:4 und ließen den Staub des ersten Spiels langsam abfallen.

Im zweiten Viertel kamen die hart kämpfenden Gegner etwas besser ins Spiel und konnten gut kontern – 23:14 aus der Sicht der Black Bulls. In einem durch Verzögerungen geprägten 3. Viertel sicherte man sich mit einen Lauf die Vorentscheidung, das Spiel wurde mit 53:34 gewonnen.

Im Halbfinale traf man nun auf den Gastgeber aus Wolfsburg, die zu den Favoriten zählten. Die Black Bulls fanden in den ersten beiden Abschnitten nur sehr schlecht ins Spiel und lagen trotz grandioser Defense lagen nach der ersten Halbzeit mit 10:30 hinten, trafen die Wolfsburger doch jeden noch so schwierigen Wurf. „Das Spiel ist noch nicht entschieden“, lauteten Anweisungen der Coaches Miko Infantado und Kevin Wurm. Mit einem Aufstellungswechsel kamen die Osnabrücker endlich ins Spiel und konnten einen 18:2 Lauf für sich sichern – der Sieg schien zum Greifen nah, doch beim Stand von 28:32 und noch drei Minuten auf der Spieluhr kam der Einbruch. Teamkapizän Hannes Bunse musste mit 4 Fouls vom Feld gehen, nach wenigen Sekunden der nächste Spieler. Das Momentum nach dem erfolgreichen Run war dahin und das Heimteam setzte sich beim 34:38 durch! Wolfsburg gewann im späteren Finale gegen Stade auch das gesamte Turnuer!

Trotz der knappen Niederlage im Halbfinale können die Jungs zufrieden mit ihrer Leistung sein, haben sie doch viel Kampfgeist und Ehrgeiz gezeigt und die gleiche Gesamtbilanz wie die Zweitplatzierten aus Stade und die Erstplatzierten aus Wolfsburg erzielt.

Bei der Siegerehrung gab es für die Spieler noch jeweils eine Bronzemedaille und eine Urkunde.

Der Trainerstab findet, dass sich die BBC-Jungs auch neben der Platzierung auf dem Treppchen gut präsentiert haben, und freuen sich darüber, dass neue Freundschaften mit anderen Teams entstanden sind!

Gespielt haben:

Jay Vinh Infantado, Joost Millich, Elias Krätzig, Hannes Bunse, Sebastian Brors, Till Rössing, Moritz Benken und Lino Becker.

Nach den Landesbestenspielen ist vor dem Turnier, und in dieser Woche bereiten sich die Jungs schon wieder auf das anstehende Turnier in Logabirum am nächsten Wochenende vor.

Die U16W stand am Sonntagmittag vor ihrem letzten Heimspiel einer turbulenten Saison. Zu Gast war der 2.Bundesliga Nachwuchs aus Rotenburg/Scheeßel. Das Hinspiel ging mit 61:40 für den BBC gewonnen. Das Rückspiel sollte die gute Entwicklung der Mädchen über die Saison unterstreichen.
Ein breit aufgestelltes Osnabrücker Team stellte sich sechs angereisten hart kämpfenden Gästen. Der Fahrplan war klar, schnelles Spiel, viel Druck auf Ball und Gegner und daraus einfache Körbe generieren. Schon früh kam man dadurch und durch einige herrliche Drives von Marei Tobe zu einigen Punkten Vorsprung. Dazu kam, dass Emma Ganter ab der ersten Sekunde nach ihrer frühen Einwechslung mit sehr viel Biss in der Defense und frechen Aktionen im Angriff, das Spiel äußerst bereicherte. Die Defense war jedoch noch nicht auf der Höhe, wie sie es im zweiten Viertel sein sollte. Nur zwei Punkte (!) ließ der BBC zu. Angeführt von Gesa Bodensieck, die wie immer eine hervorragende Leistung in der Defense macht und immer den Ballführer verteidigt. Die Offense wurde in diesem Viertel von Lotta Millich geleitet, nicht nur als Scorerin (9 Punkte/ 1 Dreier im zweiten Viertel) überzeugte sie, sondern leitet das Spiel mit Geschick, Übersicht und schönen Pässen. Zudem konnte Judith Tepel mit ihrem unwiderstehlichen Drive immer wieder Akzente setzen.
Das dritte Viertel war nach dem sehr guten zweiten Viertel durchwachsen, auch wenn Philine Hakemann nach unglücklichen Aktionen in der ersten Hälfte anfing guten Basketball zu spielen und mit einem Dreier, sowie zwei Korblegern belohnte. Jedoch stimmte die Defense im Rückzugverhaltung und bei Defensivrebounds nicht und so kamen die Gäste zu einfachen Punkten. Auch auf der anderen Seite des Feldes lief wenig, viele Würfe fielen nicht, besonders glücklos blieb Femke Köster, die viele richtige Würfe nahm, jedoch fand keiner der Bälle den Weg in den Korb. Im Spiel davor bestach sie noch mit einer sehr guten Wurfquote und 19 Punkten).
Im letzten Viertel wurde noch einmal richtig Gas gegeben. Mit einer relativ kleinen Aufstellung wurde besonders viel Druck in den Passwegen gemacht und der Ball gut bewegt. Laura Pleister war Kernelement in dieser Aufstellung. Trotzdem stach in diesem Viertel Anna Möllers heraus, die 12 ihrer 14 Punkte im letzten Viertel machte, gefühlt jeden Wurf traf und mit starken Bewegungen überzeugte.
Insgesamt gewann man das Spiel 84:30 (24:9; 46:11; 64:26) und konnte in vielen Phasen des Spiels überzeugen und dem Spiel klar ihren Stempel aufdecken. Das Trainerduo bestehend aus Dario Scherz und Tessa Strompen konnte viel von ihrer Spielstil wiedererkennen und war begeistert von cleveren Aktion, starker Ganzfelddefense und schnellem Spiel mit starken Korbabschlüssen.