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Deutlicher 65:35-Sieg gegen Chemnitz

Es war für die Damen des BBC Osnabrück mehr als nur ein überzeugender 65:35-Erfolg gegen Chemnitz. Es war die notwendige Antwort auf drei aufeinanderfolgende Niederlagen. Das BBC-Team stand spürbar unter Druck – sportlich wie mental. Der klare Sieg geriet damit zu einem Befreiungsschlag, der zur rechten Zeit kam.

Die Viertelergebnisse (15:10, 20:9, 15:9, 15:7) dokumentieren eine Partie, in der die Gastgeberinnen von Beginn an Kontrolle ausübten. Doch die Bedeutung dieses Spiels lag tiefer. „Der Start begann am Dienstag im Training“, erklärte Headcoach Radion Gross nach der Begegnung. Fokus, Konsequenz und defensive Disziplin seien in dieser Woche nicht verhandelbar gewesen – als direkte Reaktion auf die jüngsten Rückschläge.

Trotz personeller Ausfälle präsentierte sich der BBC geschlossen und konzentriert. Die Mannschaft verteidigte mit Klarheit, kommunizierte besser und hielt die Intensität über 40 Minuten hoch – ein deutlicher Unterschied zu den Wochen zuvor.

An ihrem Geburtstag führte Spielmacherin Annemarie Potratz-Bramscher (21/5 bei 6 Rebounds) das Team und strukturierte das Spiel mit Ruhe und Entschlossenheit.

Unter dem Korb dominierte erneut Tonia Dölle (18 bei sensationellen 15 Rebounds). Ihr Double-Double war Ausdruck von Präsenz und Widerstandskraft – sie nahm Kontakt an, arbeitete um jeden Ball und setzte immer wieder physische Akzente. Es war aber das ganze Team, das eine starke Leistung ablieferte, insbesondere in der Defense, denn in der Offense gab es noch „einige Luft nach oben“. Kira Dölle (3/1) und Charlotte Kreuzhermes (5/1) schienen während des Spieles an jeder Ecke des Spielfeldes präsent zu sein. Melina Hagenhoff (3/1), Emily Enochs (11/1), Maike Hagedorn (2), Gesa Temme-Winter und Charlotte Behr (2) erarbeiteten sich wichtige Ballgewinne und ließen auch in der Offense den Ball gut laufen, waren ständig unterwegs und haderten lediglich etwas mit ihrer Wurfquote. Es gelang dem BBC-Team die Topscorerinnen der Gäste stark einzuschränken: die robuste Kanadierin Erin Stroberg (5, 10 Reb.), Lilly Küppers (8) und Lucile Peroche (6) kamen nicht wie gewohnt zum Zug.

Besonders bemerkenswert blieb die defensive Geschlossenheit. Chemnitz traf lediglich einen von elf Dreiern, kam im Zweipunktebereich auf nur 24,4 Prozent (11 von 45). Osnabrück hingegen verwandelte zehn Dreier bei 37 Versuchen. Zahlen, die die klare Linie auf beiden Seiten des Feldes unterstreichen.

Dieser Erfolg hat auch tabellarische Relevanz. Mit dem erneuten deutlichen Sieg gegen Chemnitz setzt sich der BBC weiter von Platz fünf ab und stabilisiert Rang drei. Gerade nach drei Niederlagen in Serie war dieser Schritt essenziell, um die eigene Position im Rennen um die Playoff-Plätze zu festigen.

Und dennoch warnt der junge Trainer Radion Gross vor verfrühter Euphorie: „Es gibt keinen Grund, sich zurückzulehnen.“ Der Sieg sei wichtig, aber nur ein Schritt. Die Liga bleibe eng, die Anforderungen hoch.

Das spielfreie Wochenende kommt zur richtigen Zeit. Regeneration, Fokus und die Hoffnung auf die Rückkehr verletzter oder erkrankter Spielerinnen stehen nun im Vordergrund. Danach wartet mit der Reise nach Berlin (Samstag, den 28.2., 16.00 Uhr) die nächste schwere Aufgabe – und die Chance, den eingeschlagenen Weg mit derselben Konsequenz fortzusetzen.

Alle Fotos von Martin König, viele weitere findet ihr in der Fotodatenbank auf bullenfotos|de

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